• Dezentrales Gruppensystem bis zu 8 Aufzüge
  • Rufverarbeitung bis zu 127 Haltestellen
  • Max. 6 m/s Fahrgeschwindigkeit
  • Normenkonformität EN81-20/50

Zukunfts­weisend

Die Weber THOR E2 ist eine der modernsten und benutzerfreundlichsten Aufzugssteuerungen am Markt. Basierend auf einem LINUX-Betriebssystem sind ihr kaum Grenzen gesetzt, angefangen von der grafischen Bedienoberfläche, der intuitiven Bedienbarkeit, der automatischen Fehleranalyse bis hin zur optionalen Cloud-Anbindung.

THOR E2 im Schaltschrank
THOR E2 vor rot-blauem Lichthintergrund

Grenzenlose Möglichkeiten

Highlight-Funktionen:

  • Einbindung von Gebäudemanagementsystemen über Ethernet-Schnittstelle mit integriertem BACnet/MODbus/TCP Server, MQTT-Schnittstelle
  • Selbstlernender Parkmodus: Der Aufzug ermittelt anhand von aufgezeichneten statistischen Daten, an welcher Haltestelle der Aufzug zu welcher Zeit gebraucht wird
  • Sprachansagen über eingebaute Audio-Wiedergabe
  • Fahrten- und Betriebsstundenzähler, Rufwartezeit
  • Sonderfahrten wie dynamische Brandfallfahrt, Chemiefahrt, Feuerwehrfahrt, Evakuierungsfahrt, Notstromfahrt u. v. m.
Detailansicht des THOR E2 Displays mit Schachtdarstellung

Innovative Benutzer­oberfläche

Die Weber THOR E2 unterstützt Servicetechniker mit intelligenten Lern-, Diagnose- und Analysefunktionen. Von der Inbetriebnahme über die Fehlersuche bis zur Wartung sorgt sie für mehr Transparenz, weniger Aufwand und eine effizientere Anlagenbetreuung.

CANopenLift Standard

Natürlich basiert auch die THOR E2-Steuerung, wie bei Weber gewohnt, auf dem in der Aufzugstechnik etablierten CANopenLift-Standard (CiA 417).

Produktinformation

CANopenLift

Die Weber Lifttechnik GmbH hat sich auf die Fertigung von Aufzugsteuerungen auf Basis CANopen CiA 417 spezialisiert. Die einfache Integration von CANopenLift-Baugruppen sowie deren sicherer Datenaustausch waren ausschlaggebend für die Durchsetzung dieses Bus-Standards in der Aufzugstechnik. Abgerundet wird dieses System durch die automatische Baugruppenerkennung und deren unkomplizierte Parametrier-Möglichkeit.

Intelligent

Softwareseitig sind der THOR E2 kaum Grenzen gesetzt. Ob als Gruppenaufzug, Sonderaufzug im Krankenhausbereich oder als Autoaufzug, in jedem Bereich fühlt sich die THOR E2 zu Hause. Auch Sonderwünsche lassen sich implementieren.

Visualisierung und intuitive Bedienung

Die selbsterklärende Benutzeroberfläche auf dem 5,45-Zoll-Touch-Display ist eines der Herzstücke der THOR E2. Durch die Visualisierung wird die Bedienbarkeit extrem vereinfacht.

  • Optische Darstellung von Signalen und Bewegungen
  • Direkter Sprung zum gewünschten Menüpunkt über Suchfunktion
  • Suchfunktion von Parametern und Klemmen
  • Störung, Meldungen, Parameter, Funktionen im Klartext und mit Hilfstexten
  • Komplette Parametrierung direkt am Prozessor, auch der CANopen-Komponenten
  • Übertragung der originalen Bedienoberfläche von CANopen- und DCP-Komponenten, wie z. B. Ziehl-Abegg, Brunner & Fecher, Fuji, Bucher iCon usw.

Mehrsprachigkeit

Ihre Kunden befinden sich auf der ganzen Welt. Daher sind bereits werkseitig die Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Polnisch, Schwedisch und Griechisch integriert.

Energiesparend

Mit der Option Energy IQ erwerben Sie eine energieeffiziente Aufzugssteuerung, sie spart dem Benutzer Geld und ist zudem ein guter Beitrag für den Klimaschutz.

Schnelle und fehlerfreie Installation

Plug & Use heißt für Sie: Montagekosten sparen. Vorkonfigurierte Steuerungselemente montieren, Kabel stecken, in Betrieb nehmen – einfacher geht’s nicht!

Modulare Fertigung

  • Kurze Lieferzeiten
  • Gleichbleibend hohe Qualität
  • Günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis

Vorteil dieser Fertigung ist es, dass Basis-Baugruppen im größeren Stil produziert werden können. Entsprechend der Kundenanforderung erfolgt dann die modulare Erweiterung.

Eckdaten

[Eckdaten der THOR E2 – Inhalt folgt]

Technische Daten

[Technische Daten der THOR E2 – Inhalt folgt]

Individuelle Planung

  • Albert Walker

  • Michael Neufeld

  • Markus Härtl

  • Michael Banse

  • Sebastian Stolpmann